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Infrastruktur in Münster

Münster ist immer noch die Fahrradhauptstadt in Deutschland.

Es gibt viele gute Fahrradwege, es gibt die Promenade und es gibt massig mittelmäßige Fahrradwege. Das ist insgesamt eine super Sache. Man kann einfach auf das Fahrrad steigen und losfahren und ist innerhalb von Münster sicherer und schneller unterwegs als mit dem Auto.

Wenn man lange in Münster schon wohnt, kommt es einem als sehr selbstverständlich vor, dass es so einfach ist und man nimmt es eigentlich einfach so hin.

Mit dem schnellen Wachstum von Münster in den letzten 5 Jahren ist allerdings die Infrastruktur zum Fahrradfahren leider nicht mitgewachsen. Obwohl sich unser Bürgermeister gerne mal als Fahrradfreund und Fahrer medienwirksam in Szene setzt, scheint es ihm „entgangen“ zu sein, dass die 50.000 neuen Münsteraner auch Fahrrad fahren gelegentlich und Fahrradwege benutzen möchten.

Konkret sieht es dann so aus, dass es mittlerweile zu Hauptverkehrszeiten auf den Fahrradwegen recht eng wird und der „Fahrstil“ von vielen Fahrradfahrern im Bereich „sportlich“ bis „rücksichtslos“ anzusiedeln ist. Hier wäre es mal dringend nötig, ein Konzept zu erstellen wie man Münster mal wieder schöner strukturieren kann. Wann passiert das bitte mal und vor allem – wer nimmt es in die Hand?

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Satteltaschen mit sozialem Background

Mola Satteltasche

Es gibt immer wieder schönes Fahrradzubehör das man in diversen Magazinen oder auf Webseiten finden kann. Hier mal wieder ein kurzer Artikel über Umhängetaschen usw. die als Ergebnis eines Gemeinschaftsprojektes von sozialen Betrieben aus München hervorgegangen sind.

Die Firma „Pulpo München“ recycelt alte Fahrradreifen und Schläuche und näht daraus praktische Alltagsgegenstände. Diese Projekte sind für und von Langzeitsarbeitslosen und benachteiligte Menschen. Es sind einige richtig schöne Satteltaschen, Smartphonetaschen, Geldbeutel, Umhängetauschen usw. im Angebot die man unter http://pulpo-muenchen.de finden kann. Wenn man bedenkt wie klein der Laden ist, sind die Preise für Unikate sicherlich nicht zu hoch. Vergleicht man diese mit Produkten von anderen Markenherstellern sind die Sachen echt bezahlbar. Ich werde mir mal ein paar Dinge bestellen und in Zukunft darüber einen Artikel schreiben. Auch die Hüllen für Ipads und Ipad Minis sehen recht brauchbar aus.

Die herkömmlichen Taschen von Ortlieb und Freitag haben sich in den letzten 10 Jahren verändert, sind jedoch konzeptionell nicht komplett neu gedacht wordne. Es gibt mitlerweile für jeden Einsatzzweck eine Tasche und ein Segment das besetzt ist. Ortlieb-Taschen sind bei Lehrern recht beliebt, was immer ein Indikator dafür ist, dass sie recht „praktisch“ und lange haltbar sind.

In Münster im Innenstadtbereich gibt es auch einen kleinen Laden der Taschen von einer recht ansprechenden Firma verkauft, die den Pulpo – Produkten sehr ähneln.

Unter den ganzen Produkten die sich am Markt bisher etabliert haben, sehe ich eigentlich bisher nur VAUDE als wirklich „nachhaltige“ Marke. In diversen Artikeln über den Hersteller konnte ich mir mein eigenes positives Bild machen.
Bei der Firma Freitag aus der Schweiz handelte es sich zu Anfang um einfache Messenger – Taschen die aus gebrauchten LKW-Planen zusammenäht wurden. Mitlerweile liefern die Schweizer deutlich mehr Produkte, die vor allem schon ein zweites Leben nun führen. Da Freitag sich allerdings mitlerweile einer sehr hohen Beliebtheit erfreut, sind die Preise meiner Meinung nach, deutlich zu hoch.

Zum Vergleich hier mal ein paar Fotos von Freitag – Produkten.

In Zukunft poste ich hier noch weitere Adressen mit alternativen Produkten. Es ist ja schon erstaunlich, was es alles auf dem Markt gibt.

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Lastenrad Lasse im Einsatz in Münster

Nun war es endlich soweit. Meine erste Fahrt mit einem Lastenrad. Bisher hatte ich immer nur den Anhänger (Winter Donkey) an meinem Fahrrad. Nachdem ich mir online das Lastenrad „Lasse“ reserviert hatte, suche ich den Fahrradladen Traix in Münster in der Nähe der Hammer Str. auf. Das Ladenlokal ist voll mit hochwertigen Fahrrädern diverser Qualitätshersteller. Alleine 4 weitere Lastenräder von Bullit und einige andere konnte ich mir direkt ansehen.

Nachdem die offizielle Übergabe des Lastenrads an mich vollstatten gegangen war (recht einfach und freundlich, da der Mitarbeiter sehr hilfsbereit sich zeigte), musste ich erstmal den Lenker und den Sattel anpassen an meine Bedürfnisse. Dank Schnellspanner kein Problem allerdings.

Welch ungewohntes Fahrgefühl. Losfahren, lenken und dann dauert es noch einige Millisekunden bis das kleine Rad vorne sich in die gleiche Richtung wie der Lenker bewegt. Man fühlt sich erstmal wie in Van, wenn man vorher nur Mini gefahren ist. Der Geradeauslauf des Bullits ist sehr angenehm und erstaunlich schnell konnte ich an Speed aufnehmen. Dank der recht angenehmen 8 Gang Nabenschaltung fühlte ich mich sofort wohl und brauchte für den ersten „Ritt“ auf dem Lastenrad bis nach Hause nur relativ wenig Zeit.

Am nächsten Tag konnte ich dann bei Gegenwind und Kälte mir ein Bild von dem Bullit machen. Es läuft gut, ist sehr stabil und es lässt sich massig Krams damit transportieren. Eigentlich alles was man im Innenstadtbereich benötigt. Einkäufe bis 100 KG sind kein Thema damit.

Nachdem ich etwas von dem Herumklappern des mächtigen Fahrradschlosses von ABUS genervt war, hab ich mir diverse andere Konfigurationen des Bullits angesehen und festgestellt, dass es auch hier mitlerweile richtig coole Fahrradtaschen oder Halter für Klappschlösser gibt.

Insgesamt also eine gute Erfahrung mit dem Fahrrad. Die Frage ist natürlich ob es sich wirklich lohnt ein Lastenrad zu kaufen. Bei einem Preis von 3400 Euro darf man sich sicherlich die Frage stellen. Der Donkey – Fahrradanhänger den ich besitze kostet neu 300 Euro und kann auch einiges Schweres durch die Gegend bewegen. Wenn man das nicht benötigt, dann hängt man ihn einfach ab und lässt ihn zuhause stehen. Insofern würde ich mir wahrscheinlich eher gutes Alltagsrad noch kaufen das einfach handlicher ist. In Münster wirkt man mit dem Lastenrad schon fast behäbig im Radverkehr.

Der Fahrradladen „Traix-Bicycles“ an der Wolbecker Str. konnte bei mir durch freundliche und kompetente Beratung punkten und ist sicherlich für Freunde von hochwertigen Fahrrädern erste Wahl in Münster.

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Letztes Wochenende konnte ich mir das Lastenrad „Lasse“ von dem ich schon hier geschrieben hatte, kostenlos ausleihen. Den Erfahrungsbericht gibt es morgen hier zu lesen.

Es hat sich aufjedenfall mal gelohnt das Rad zu fahren – soviel kann ich schon mal sagen.

 

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Heute lese ich in der Süddeutschen Zeitung den Bericht über Japan, ein ehemals reiches und gebildetes Land.  Ein Land das nun Straßen besitzt, die niemand mehr nutzt. Riesige Autobahnkreuze auf denen fast keiner mehr fährt. Ich lese von Deflation und der Einführung von Negativ-Zinsen (ja, genau – wenn das Konto jedes Jahr einfach so „Geld verliert“) die es ja eigentlich nicht geben kann.

Wie konnte das passieren und wie spiegelt sich das im Leben der Japaner wieder?
Ein recht interessanter Artikel wie ich finde und vielleicht schon ein Vorgeschmack auf das was in Deutschland uns noch bevorsteht. Bei Preisen von 25.000 Euro für einen normalen Einsteiger-Golf wundere ich mich sowieso schon wieso noch so viele Autos hier herumfahren.

Anbei der Link zum Artikel: Viele Japaner sind mitlerweile zu arm für ein Auto

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Kostenlos ein Lastenrad leihen

Lastenrad Lasse

In Münster kann man neuerdings „Lasse“ leihen.

Ja, Lasse, das Lastenrad für die Innenstadt. Es ist ein richtig gutes Lastenrad das jeder mal ausprobieren sollte. Der Verleih ist mitten in der Innenstadt von Münster an den Arkaden. Direkt neben der Parkgarage für Autos mit der sinnlosesten Ein-Ausfahrt in ganz Deutschland (jeder der mal dort mit dem Auto reinfahren wollte, versteht mich ,-)

Einfach in die nette Fahrrad-Station an den Arkaden reingehen und sich informieren. Auf dem Foto sind die verantwortlichen Herren für das Projekt abgebildet.
lasse_iniatoren

 

 

 

 

 

 

Es handelt sich um ein wirklich schönes Bullit-Lastenrad: http://larryvsharry.com/

Jeder kann sich dort gegen Vorlage des Personalausweises das Lastenrad ausleihen.
Das Fahrrad ist vorher mit Hilfe eines Belegungskalenders online zu reservieren, was kein Problem für jeden Normalsterblichen darstellen dürfte. Das Projekt wird von einigen Firmen in Münster gesponsert und verdient wirklich eine Erwähnung hier. Ein Bericht über das Rad folgt bald hier im Blog. Bis dahin wünsche ich viel Spaß auf der Seite von Lasse – http://lastenrad-ms.de/

PS: ich werde das Rad auch mal gegen meinen Donkey-Anhänger testen.

Ab heute kann Lasse ausgeliehen werden

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Frohes neues Jahr und ein Lob auf die Anhänger für Fahrräder

Roland Hänger

Fahrradanhänger sind einfach praktisch. Man kann damit entweder die Einkäufe, Kinder oder Hunde transportieren. Sogar einen Fahrradanhänger für Fahrräder hab ich schon im Internet gefunden. Eigentlich logisch, dass es sowas gibt, aber in „freier Wildbahn“ hab ich noch niemand mit so einem Anhänger fahren sehen.

Charriot CarrierWenn man durch Münster fährt, sieht man recht schnell die Anhänger für Fahrräder mit denen man Kinder transportieren kann. Besonders häufig sieht man die Thule Chariot. Der Hersteller für Fahrradanhänger an Autos, hat anscheinend den recht gut laufenden Hersteller des Chariot Carriors zugekauft. Der Anhänger ist super verarbeitet, aber warum kosten solche Dinger mitlerweile 800 Euro und mehr?
Die Preise sind in den letzten Jahren so stark gestiegen, dass „normalsterbliche“ Eltern mit Kinderanhängerwunsch wohl zu gebrauchten Exemplaren umsteigen werden müssen.

Was mich allerdings mehr interessiert, sind die „normalen“ Anhänger mit denen man ordentlich Gepäck durch die Gegend fahren kann. Persönlich bin ich ein Freund des „Donkey“ von Winther, der sich bei mir jedenfalls bestens bewährt hat.
Vor kurzem bin ich auf die Internetseiten des Roland-Werks gestoßen, die wirklich sehr gute (aber auch nicht besonders preisgünstige) Anhänger für Räder bauen. Nach und nach richtigen sich die Hersteller darauf ein, dass nicht nur Freaks oder Mofafahrer gerne Fahrradanhäger gelegentlich benutzen möchten. Die Hänger werden moderner, praktischer und stylischer.

Vielleicht könnte man ja auch selber mal einen Hänger sich bauen?
In diesem Sinne, ein frohes neues Jahr!

https://www.fahrradanhaenger-direkt.de/Chariot-Chinook-1-blue.html

Anbei intereessante PDF:
www.roland-werk.de/fileadmin/pdf/Roland_Flyer_Traveller_Mood_NEU.PDF

 

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Velophil Blog der Zeit – Online wird eingestellt

Velophil bald offline

Einer meiner Lieblingsblogs – der Velophil Blog der Zeit – wird jetzt wieder eingestellt. Den Grund mögen nur die Zeit – Herausgeber kennen, aber ich versteh es nicht.
Der Blog war wirklich gut und liebevoll gemacht und Frau Reidl war wirklich sehr engagiert. Leider scheint es wohl einfacher zu sein, Automagazine in Deutschland an den Mann zu bringen.

Echt schade, dass es sich eine so große „Adresse“ im Internet nicht mehr leistet, über Mobilität zu berichten. Das war nämlich mal am Puls der Zeit und nicht so abgehoben wie die schwachsinnigen Berichte die ich gelegentlich im Printmagazin der Süddeutschen Zeitung im Magazin lese. Dort können Redakteure dann PS-Monster fahren und darüber berichten. Sinnloser geht nimmer.

Der Blog konnte immer mit aktuellen Themen zum Mitdiskutieren anregen und vor allem die Themen „Helmpflicht“ und „Änderungen der innerstädtischen Infrastruktur“ fand ich sehr gut behandelt. Ich hoffe, daß Frau Reidl dieses auf ihrem privaten Blog „Busy Streets“ in Zukunft auch ebenso gut behandeln wird. Das Design und die Inhalte stehen ja anscheinend schon wieder und sehen sehr gut aus.

In diesem Sinne wünsche ich Frau Reidl mit ihrem Busy Streets Blog viel Erfolg und alles Gute für die Zukunft und bedanke mich für ein wirklich guten Fahrradblog bei der Zeit, der leider bald Geschichte sein wird.

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Der deutsche Fahrradpreis

Fahrradpreis 2016

Der deutsche Fahrradpreis wird dieses Jahr wieder vergeben. Was genau ist das eigentlich und warum wird sowas umgesetzt? Hier mal ein paar Infos von der Webseite:

Der bundesweite Wettbewerb „DER DEUTSCHE FAHRRADPREIS – best for bike“ ist ein Gemeinschaftsprojekt der beiden Initiatoren, dem Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) und der Arbeitsgemeinschaft fußgänger- und fahrradfreundlicher Städte, Gemeinden und Kreise in NRW e.V. (AGFS), sowie den Partnern, dem Zweirad-Industrie-Verband e.V. (ZIV) und dem Verbund Service und Fahrrad g.e.V. (VSF). Er trägt zur Umsetzung des Nationalen Radverkehrsplans (NRVP) bei.

Wenn ich die Seite vom BMWI öffne, sehr ich erstmal ein Foto von Herrn Dobrindt. Nun schaltet mein Gehirn und wertet aus … das war doch der nette Herr aus der Politik der sich für die PWK-Maut so stark gemacht hat. Was ist daraus nochmal geworden? (ach besser nicht nachfragen)

Unter dem Bild sehe ich dann auch direkt ein Menüpunkt mit dem Link „Aktuelle Informationen zur Autoindustrie“. Irgendwie werde ich den Eindruck nicht los, dass hier wieder „echte“ Profis am Werk sind.
Nun gut, dann gönne ich mir noch den Blick auf den nationalen Radverkehrsplan. Sowas gibt es? Wenn ich mir deutsche Städte ansehe, dann sehe ich eigentlich meistens nur einen Plan und der heißt seit Jahren schon „Gentrifizierung“.
Wenn es einen Radverkehrsplan gibt, dann kann ich ihn bei bestem Gewissen nur schwer identifizieren. Hauptsache mal nen Namen dem Kind geben, der sich wichtig anhört.
Warum gönnen sich die Herren in der Politik nicht einfach mal eine Fahrt nach Holland und machen einfach mal eine Kopie der dort schon existierenden tollen Einrichtungen für Fahrradfahrer? Besser mal lieber 1000 Handreichungen und Kataloge ins Netz zum Download zu stellen?

Jetzt sollen tolle Fotos also eingereicht werden, auf denen rauskommt, dass Fahrradfahren also cool und mit Lifestyle etwas zutun hat. Nun gut, wer es mag. Ich für meinen Teil fände es sinnvoller, Radfahren als ganz selbstverständlichen Teil des Lebens für mehr Leute zu ermöglichen, einfach weil es umweltfreundlicher, gesunder und vor allem ungefährlicher als Autofahren ist. Das ist einfach mal praktisch und kann meinetwegen auch total „uncool“ sein.

Geht sowas eigentlich auch?

Der deutsche Fahrradpreis 2016 – Fotos hier einreichen

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Der Donkey im Alltagseinsatz

Donkey mit Einkäufen

So. Endlich mal wieder mit dem Donkey Fahrradanhänger zum REWE gefahren. Die Ikea – Tüte darf ja auch nicht fehlen (obwohl ich ja sonst Ikea hasse!), weil sie wahrscheinlich das einzige Produkt ist, was nicht direkt nach einem Jahr kaputt geht.

Da mein Fahrrad defekt ist, musste ich dann ein anderes Ersatzrad nehmen. Mit einem kleinen Tool aus dem Baumarkt hab ich es dann am Gepäckträger befestigt und bin los. Leider hatte der Hänger damit zuviel Spiel von am Gepäckträger und ich musste sehr langsam und vorsichtig fahren. Aber wenn man bedenkt, was alles auf den Hänger mal wieder ging, bin ich froh, dass ich auf mein Auto verzichtet habe und mal wieder den Donkey nutzen konnte. Das Teil schleppt echt wie ein Esel, wirklich erstaunlich!

Was allerdings wirklich wichtig ist, ist die richtige Verbindung mit der Kupplung am Fahrrad. Die von mir heute verwendete „Pi mal Daumen“ – Konstruktion ist nicht wirklich sicher.
Daher sollte man vielleicht gleich 2 Fahrräder mit der Donkey-Kupplung ausstatten. Es sind ja schließlich 3 Kupplungen beim Kauf dabei. Langsam klärt sich dann auch für mich, warum man nicht nur eine Kupplung bekommt.

Es bedeutet keine Einschränkung, die Kupplung am Rad immer mit durch die Gegend zu fahren. Besonders schön auch, wenn man den Donkey mit seiner Frau oder den Kindern teilen möchte, dann kann sich jeder schnell mal eben den Donkey dranhängen. Anders als ein „Chaoten – Carrier“ mit dem kleine Kinder durch die Gegend fahren kann, ist der Donkey wesentlich schmaler und kompakter im direkten Vergleich.

Dazu kommt, dass das Gepäck ja nicht „reden“ kann, was den Transport einfacher und robuster macht und man nicht immer gucken muss, ob „es“ schön schläft ,-)

Donkey im Einsatz

Donkey im Einsatz

Donkey mit Einkäufen

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