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Ebike kaufen oder leasen?

Leasen KTM - Ebike

Leasen KTM – Ebike

Bei Preisen von 2000 Euro aufwärts für ein Ebike stellt sich schnell die Frage der Finanzierung eines solchen Projektes.
Die Tatsache, dass die Entwicklung im Bereich Pedelecs in den letzten 3 Jahren wirklich rasant vorangeschritten ist, macht die Anschaffung auch nicht wirklich einfacher.
Die Preise sind im Bereich der Neuanschaffungen recht konstant, jedoch ist der Preisverlust bei E-Bikes im Vergleich zu Fahrrädern ohne elektronische Motorisierung deutlich höher.

Dazu kommt, daß neuere E-Bikes technisch weit voraus sind. Insofern sollte man sich durchaus zweimal überlegen wieviel Geld man ausgeben möchte. Arbeitnehmer sind vielleicht besser mit einem Leasing – Modell beraten.

E-Bikes als Angestellter in ein Firma zu leasen macht Sinn, kann doch der Arbeitgeber seit Anfang 2013 E-Bikes steuerlich absetzen. Das kommt ihn wesentlich günstiger als ein Dienstwagen und er tut auch etwas für die Gesundheit seines Mitarbeiters.

Auf der Seite http://leasing-ebike.de/ebikes-leasen.php habe ich mich mal umgesehen und war selbst zielich überrascht, wieviele unterschiedliche E-Bikes bereits am Markt sind. Ich hab mal einen Probelauf zur Kalkulation eines Standard – Herrenrades als E-Bike von KTM durchkalkulieren lassen. Mit kompletter Wartung und Versicherungspaket. Nach der 1% – Regelung für den Arbeitgeber sind das bei diesem Fahrrad 13 Euro im Monat an Kosten die der Arbeitnehmer zu tragen hat.

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Mit dem Pedelec zur Arbeit – E-Bikes als Alternative zum Auto

Viele Berufspendler stellen am Ende des Monats immer wieder fest, dass sie stundenlang im Auto saßen, fleissig getankt haben und immer häufiger im Stau standen.
Umso sinnvoller hier ist das langsame Umdenken und sich mal Gedanken machen über den Alltagstrott. Will ich das wirklich? Gibt es nicht auch eine Alternative einfach das Fahrrad zu nutzen?

Ich habe selber jahrelang bei Wind und Wetter mein Fahrrad genutzt. Es war in der Regel ein Fahrrad ohne Gangschaltung und mit zu niedrigem Sattel. Aber ich bin damit gut 8 Kilometer zur Arbeit und auch wieder 8 Kilometer von der Arbeit nach Hause gefahren. Dann fühlte ich mich irgendwie fitter und war auch schon an der frischen Luft gewesen.

Für Strecken im Bereich 8-18 Kilometer kann ich nur Elektroräder oder auch E-Bikes genannt, empfehlen. Mittlerweile ist die Qualität der Räder deutlich gestiegen. Die Bedienung ist kinderleicht und die Räder unterstützen den Fahrer bis zu einer gefahrenen Geschwindigkeit von 25 Km/h.
Das ist ideal wenn man mal gegen den Wind oder über den Berg zur Arbeit fahren muß. Man kommt nicht schweißgebadet an und man ist auch nicht körperlich ausgelaucht.

Bis vor 2 Jahren hab ich auch noch gedacht, daß E-Bikes was für Rentner oder Senioren seien. Diese Vorurteile musste ich jedoch ablegen und beim letzten Norderney Urlaub feststellen, dass es einfach nur Spaß macht und vor allem die Mobilität deutlich vergrößert, ein E-Bike zu nutzen.

Im Vergleich zum Auto oder Bahn sind die laufenden Kosten für E-Bikes verschwindend klein. Der benötigte Strom ist minimal und auch von Parkplatzproblemen oder Kosten braucht man nicht zu sprechen.

Insofern würde ich es jedem nur empfehlen, mal beim Fachhändler seiner Wahl auf ein E-Bike zu steigen.

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Was in aller Welt … Ich starte meinen Blog neu …

Dank des Updates auf WordPress 3.5.1 hab ich mal eben meine kompletten Inhalte des Blogs gelöscht. Ich werde nun komplett neu starten. Da ich Urlaub habe, wird das auch kein Problem sein.

Mit Hilfe von “BackupBuddy” für WordPress werde ich mir in Zukunft allerdings solche “Mänover” ersparen. In diesem Sinne weiterhin viel Spaß beim Lesen meines Blogs.