Back to the future

wie stellte man sich eigentlich früher die Zukunft der Mobilität sich vor? Und was ist daraus geworden?

Mehr dazu jetzt.

Als Kind der 80er Jahre wurde ich mit Autos, BMX-Fahrrädern, Disco-Rollern und Skateboards groß. Wir konnten jeden Nachmittag irgendwo in der Spielstraße oder im nahegelegenen Wald spielen und uns durch die Gegend bewegen. Skateboard fahren war neu und cool und jeder wollte es mal ausprobieren.
Spätestens seit E.T. im Kino lief, wollte dann jeder auch ein BMX-Rad besitzen und durch die Gegend düsen. Konnten wir alles. Keiner hat uns bevormundet oder ständig auf den Füßen gestanden.

Der Katalysator wurde nach und nach in die Autos eingebaut. Ende der 80er Jahre war es dann schon so gut wie Standard. Endlich weniger Abgase und weniger Gestank. In unseren Köpfen wuchs der Gedanke an eine Zukunft mit Hoverboards, Raketenautos und schwebenden Autos.
Mit dem Film “Back to the Future” kam dann das Hoverboard aus Hollywood direkt in die deutschen Kinos und in unser Bewusstsein. Wie cool war das eigentlich damals? Eigentlich unvorstellbar, aber irgendwie war man sich sicher – sowas wird es mal geben und man kann sich so in der Zukunft fortbewegen.

Irgendwie saucool wie der Hauptdarsteller sich damals durch die Szenerie bewegt hat und wie zukunftsfähig das alles aussah.

Seh ich mir die heutigen Verkehrsmittel an, fallen mir der Reihe nach Folgende ein:

  • Auto
  • Bahn
  • Bus
  • Fahrrad
  • Flugzeug
  • Roller
  • E-Scooter
  • Vespa – Roller
  • Inliner

Damit sind aber eigentlich alle recht neuen “futuristischen” Verkehrsmittel noch nicht drin.