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Kommentare für fahrradstattauto.de http://fahrradstattauto.de ein Auto weniger Sat, 09 Feb 2019 12:46:44 +0000 hourly 1 https://wordpress.org/?v=5.0.4 Kommentar zu Die Fahrrad-Städte der Zukunft von schwoon http://fahrradstattauto.de/2019/02/05/die-fahrrad-staedte-der-zukunft/#comment-532 Sat, 09 Feb 2019 12:46:44 +0000 http://fahrradstattauto.de/?p=683#comment-532 Herr Lewe ist auch leider (im Namen der Bürger Münsters) zu vielbeschäftigt, da kann man keinen Termin mit ihm verlangen.
https://wiedertaeufer.ms/was-ob-lewe-nebenher-verdient/

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Kommentar zu Die Fahrrad-Städte der Zukunft von schwoon http://fahrradstattauto.de/2019/02/05/die-fahrrad-staedte-der-zukunft/#comment-531 Fri, 08 Feb 2019 18:55:16 +0000 http://fahrradstattauto.de/?p=683#comment-531 Das glaube ich sofort. Aktionismus im Ausland vorgaukeln und dann in Münster nicht viel machen. Das hört sich gut an.

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Kommentar zu Die Fahrrad-Städte der Zukunft von Christoph S http://fahrradstattauto.de/2019/02/05/die-fahrrad-staedte-der-zukunft/#comment-529 Thu, 07 Feb 2019 07:38:18 +0000 http://fahrradstattauto.de/?p=683#comment-529 Das letzte größere Projekt zur Fahrradinfrastruktur in Münster war vor 19 Jahren das Fahrradparkhaus am HBf.
Und das schließt seit dem zuverlässig jeden Abend um 23 Uhr. Ganz im Gegensatz zu den KFZ- Parkhäusern, die rund um die Uhr geöffnet haben.

Die Verwaltung in Münster hat übrigens viel Erfahrung darin, Ehrenamtliche und sonstige engagierte Privatleute sich an diesen Themen abarbeiten zu lassen. Treffen während der Kernarbeitszeiten sind für sie kein Problem; der geneigte Bürger ärgerst sich schon ein wenig, wenn auch bei seinem zweiten Urlaubstag, den er dafür genommenen hat nichts als heiße Luft und warme Worte kommen.

Es gibt eine schöne Arbeit, die drei grundsätzliche Typen der lokalen Mobilitätspolitik gegenüberstellt (http://oops.uni-oldenburg.de/1147/1/klomit11.pdf)
Der „Typ Oldenburg“ (S 298) beschreibt Münsters Verkehrspolitik am besten.

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Kommentar zu Helmpflicht für Fahrradfahrer die 1000ste – Bitte „Klappe“ halten von Martin http://fahrradstattauto.de/2018/03/24/helmpflicht-fuer-fahrradfahrer-die-1000ste-klappe-halten/#comment-407 Thu, 10 May 2018 18:21:51 +0000 http://fahrradstattauto.de/?p=564#comment-407 Ein ganz interessanter Artikel zum Thema Fahrradhelme:

Chris Boardman: „Helme sind nicht mal in den Top 10 der Dinge, die Radfahren sicher machen“

http://road.cc/content/news/111258-chris-boardman-helmets-not-even-top-10-things-keep-cycling-safe

Kein Wunder, daß immer diejenigen nach Helmen oder gar Helmpflicht schreien, die erklärte Gegner des Fahrrads als ernstzunehmendes Verkehrsmittel sind. Es geht einfach nur darum, das Radfahren ein bisschen unattraktiver zu machen und die Verantwortung für die Sicherheit von (potentiellen) Tätern zu (potentiellen) Opfern zu verschieben.

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Kommentar zu Helmpflicht für Fahrradfahrer die 1000ste – Bitte „Klappe“ halten von schwoon http://fahrradstattauto.de/2018/03/24/helmpflicht-fuer-fahrradfahrer-die-1000ste-klappe-halten/#comment-406 Thu, 10 May 2018 17:13:53 +0000 http://fahrradstattauto.de/?p=564#comment-406 Das sehe ich auch so. Schlechtestes Beispiel für Helme war wohl der katastrophale „Unfall“ bei Wetten Dass vor etlichen Jahren. Durch die Radiusvergrößerung des Kopfes dank Helm wurde der Sturz sicher nicht besser. Weniger Autos helfen aufjedenfall. In Spielstraßen sollte man Autofahrer deutlich härter bei Geschwindigkeitsübertretungen zur Kasse bitten.

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Kommentar zu Helmpflicht für Fahrradfahrer die 1000ste – Bitte „Klappe“ halten von Martin http://fahrradstattauto.de/2018/03/24/helmpflicht-fuer-fahrradfahrer-die-1000ste-klappe-halten/#comment-404 Wed, 09 May 2018 20:06:59 +0000 http://fahrradstattauto.de/?p=564#comment-404 Natürlich kann man von Kindern Dinge verlangen, die man selbst nicht tut. Aber man sollte sie nicht dazu auffordern, einen Fahrradhelm zu tragen.

Es ist nicht erwiesen, daß Fahrradhelme generell die Sicherheit des Radfahrers verbessern. Bei bestimmten Stürzen, z.B. mit dem Kopf auf die Motorhaube ist der Effekt vermutlich positiv. Bei anderen Stürzen kann der Helm aber durch die Vergrößerung des Kopfdurchmessers auch negativ wirken, wenn es nicht gerade ein richtiger Motorradhelm ist. Stichworte Halswirbelsäule, Querschnittslähmung, Genickbruch.

Kinder sollten das Radfahren nicht als eine gefährliche Risikosportart kennenlernen für die man sich erstmal wie für’s Rugbyspiel ausstatten muß, sondern – so habe ich das Radfahren damals noch gelernt – als eine ganz normale Sache: Man steigt auf’s Rad und los geht’s. Mit Wind, Sonne, Regen oder Schnee direkt auf den Kopf. Echtes Leben.

Und wer seinen Kindern auf dem Fahrrad einen Helm verordnet sollte bitte auch konsequent sein und den Kindern den Helm auch im Auto oder Bus einen Helm vorschreiben, denn bei Autounfällen kommt es häufig zu Kopfverletzungen, besonders bei Kindern.

In Groningen oder Amsterdam habe ich meiner Erinnerung nach keine Kinder mit Helm gesehen. Gut so.

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Kommentar zu Fahrradhelm-Propaganda und ihre Folgen von Vera http://fahrradstattauto.de/2017/02/18/fahrradhelm-propaganda-und-ihre-folgen/#comment-350 Sun, 11 Mar 2018 13:03:24 +0000 http://fahrradstattauto.de/?p=441#comment-350 Helmpflicht für Radfahrer ist wie Keuschheitsgürtelpflicht für Frauen. Statt bei den Opfern sollte man den Hebel bei den Tätern ansetzen.

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Kommentar zu Fahrradhelm-Propaganda und ihre Folgen von Sven http://fahrradstattauto.de/2017/02/18/fahrradhelm-propaganda-und-ihre-folgen/#comment-284 Mon, 23 Oct 2017 17:48:46 +0000 http://fahrradstattauto.de/?p=441#comment-284 Trotzdem sollte man nicht vergessen, daß es neben den vielen Toten auch eine noch größere Anzahl von Kopfverletzten mit nachhaltigen Einschränkungen gibt. Da hilft der Helm schon!

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Kommentar zu Strafmandat in Köln – Abzocke am äußeren Militärring von schwoon http://fahrradstattauto.de/2017/07/11/strafmandat-in-koeln-abzocke-am-aeusseren-militaerring/#comment-207 Sat, 29 Jul 2017 15:01:00 +0000 http://fahrradstattauto.de/?p=473#comment-207 Moin Axel.

Obwohl WordPress mich gewarnt hat (Vorsicht: Du bist dabei, den folgenden Kommentar zu genehmigen:) habe ich deinen Kommentar freigegeben ,-)

Besten Dank für dein Feedback. Wenn ich vorgehabt hätte, andere Verkehrsteilnehmer zu warnen, dann wäre der Ort sicher als GPS-Angabe mitgeliefert worden. Die Bezeichnung basierte eher auf eine (durch einen Kölner gemachte) „Definition“ der dadurch auf die historischen Aufgaben von Köln, als die Stadt die sich immer verteidigen musste, verweisen wollte.
Mit den Kommas komme ich gerne in Zukunft auf deinen Hinweis zurück. Momentan versuche ich die „gutgemeinten“ Vorschläge von externen Firmen mal runterzukochen – sie würden gerne darauf Einfluss haben was ich so schreibe.
Insgesamt habt ihr natürlich Recht damit, daß es rein rechtlich nichts an dem Strafmandat zu rütteln gibt. Es ist übrigens echt und kein „Fake“-Strafmandat. In heutigen Zeiten gibt es doch sowas bestimmt auch.
Vielen Dank für das aktive Lesen !

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Kommentar zu Strafmandat in Köln – Abzocke am äußeren Militärring von Axel http://fahrradstattauto.de/2017/07/11/strafmandat-in-koeln-abzocke-am-aeusseren-militaerring/#comment-206 Sat, 29 Jul 2017 09:44:40 +0000 http://fahrradstattauto.de/?p=473#comment-206 Hallo,

ich kann mich grundsätzlich Ralph nur anschliessen.
Im selben blog, in dem du ansonsten die nach wie vor unterrepräsentierte Fahrradfahrerposition beziehst, argumentierst du hier fadenscheinig aus Autofahrersicht, weil es dich als Autofahrer (bzw. -parker) unglücklicherweise mal getroffen hat?!

Ganz klar war dein Falschparken (dazu unten mehr) nicht vordergründig verfolgungswürdig; im Vergleich ist dies an anderer Stelle und zu anderen Zeiten ungleich wichtiger (bei den knappen Ressourcen der Ordnungsbehörden). Das ist aber ein verkehrspolitisches Statement und keine juristische Argumentation!

Deine Punkte:
1.) „Es hängt kein Schild“
Im Gegensatz zu Radwegen müssen Gehwege nicht gesondert ausgeschildert werden, um als solche erkennbar zu sein. Dass Gehwegparken (bzw halb/halb) in Köln und anderen Städten häufig toleriert wird (auch von der Bervölkerung), ändert nichts an der prinzipiellen Illegalität, dort zu parken, egal wie breit der Weg gerade ist.
Du argumentierst also, dass der Gehweg für dich nicht zu identifizieren gewesen sei, sondern ein sechs Metere breiter Randstreifen?!

Nein, nicht ganz. Denn unter 3.) sprichst du selbst von einem 6m-Gehweg. D. h., du hast ihn offensichtlich doch erkannt.
Du bemerkst den Widerspruch?
(Schon mal drüber nachgedacht, dass in dunkler Sa Nacht ein Radfahrer auf der Heimfahrt (durchaus mit Licht) in deinen unerwartet illegal abgestellten Anhänger brettern könnte? – Sofern er den vorhandenen Radweg legal benutzt)

2.) „Es war 21.30 Uhr“
Irre. Was könnte uns das sagen? Ab 21:15 ist Gehwegparken ja generell frei?!?
Du bist nur halb schuldig, weil es ja schon dunkel war?
Sehr dünnes Eis.

3.) „Der Gehweg ist ca.6 Meter breit….“
Siehe oben.

4.) „Ich habe niemand behindert !“
Woher weißt du das denn überhaupt? Hast du dein Gespann die ganze Nacht persönlich überwacht?
Davon ab – wie Ralph bereits erwähnte – ist es unerheblich, ob jmd konkret behindert wird bei einer ohnehin illegalen Tat. Es könnte evtl allenfalls (mit Recht) noch teurer werden.
Du hingegen erwartest offensichtlich sowas wie eine Rabattanrechnung.

Dazu kommt dann, dass du insgesamt ausgesprochen günstig aus der Nummer raus gekommen bist (siehe auch hier Ralph samt links).

Ja, anderes Fehlverhalten im Straßenverkehr ist meist größer /gefährlicher und insofern dringender zu verfolgen. Dein Vergehen war vergleichsweise harmlos, war aber nichstdestotrotz (Gruß v. Alain Frei, zur Not googeln) ein verfolgbares Fehlverhalten. Shit happens, steh dazu.

Möglicherweise wolltest du ja auch andere Verkehrsteilnehmer warnen mit der genauen Ortsangabe?!
Das geht jedenfalls ins Leere! Denn:
Einen „Äußeren Militärring“ gibt es in Köln nicht! Die von Norden über Westen bis nach Süden die halbe Stadt umfassende Ringstraße heißt durchgehend „MilitärringSTRASSE“, weder innere noch äußere. Sehr wohl gibt es eine Innere als auch Äußere Kanalstr. Auf letzterer bist du offensichtlich erwischt worden, jedenfalls, sofern der von dir selbst mit allen Angaben eingestellte Kostenbescheid soweit authentisch ist. Sieht ja auch jeder, der diesen blogeintrag aufmerksam liest. Nur du selbst anscheinend nicht.

Noch’n Tipp: Der geradezu ignorante Verzicht auf beinahe jegliche Kommasetzung, insbesondere zur Nebensatzabtrennung, erleichtert leider nicht die Lesbarkeit deiner Texte, im Gegentum.
Wenn das nun nicht so dein Fall ist (als Verfasser!), dann lass doch jemand drüber schauen, der sich damit auskennt. (Gut gemeint!)

Gruß, Axel

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